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Ohhhhhhh No Ma'am – das Jahr 1999!

 

Es ist relativ schwer aus dem Gedächtnis das aufzuschreiben was 1999 war, wenn wir gerade den 24.12.2000 (!) haben. Man sollte solche Dinge einfach regelmässiger erledigen , aber egal, .......

Ja 1999. Ach Gott ja. Obwohl wir eigentlich so halb am Zerfallen waren und niemand mit viel (irgendetwas) gerechnet hatte, lassen sich aus dem Jahr etliche Highlights berichten. Es begann wie immer mit einer rauschenden Silvesterparty in Kehrers Keller. Das einzig wirklich bemerkenswerte ist eigentlich das Thomas (wahrscheinlich) seinen (Spuck-) Hattrick verfehlt hat. Danach kam auch schon mit Riesenschritten die Fasnet. Hier war insbesondere unser zusammen mit dem WCA neu geschaffenes Liederbuch (111 Lieder, veröffentlicht am 11.1.1999) ein Riesenerfolg. Aber auch sonst bot die Fasnet einiges. Ein paar Stichworte sollen dies noch einmal in Erinnerung rufen: Schlümpfe (shalalalalalala....), Warmtrinken bei Kehrers und “en dr Metzg”, Stammtisch beim Rosenmontagsball mit Kutuba-Tisch Anja, It´s your t(h)urn Etzel, Hotel Kehrer (inklusive Aussperrung von Sascha und Markus am Fasnetsdienstag durch Kehrer) unser “eigener” Wagen (Titanic) und der teils sensationelle Einsatz beim Bauen desselben (Thomas schloss seine Praxis um rund um die Uhr, um dabei zu sein, Munz “halt die Schraube” bewies warum er keinen handwerklichen Beruf erlernt hat). Am Fasnetsdienstag wurden wir zur Überraschung aller in Holgis Dankesrede an sein närrisches Volk erwähnt und erhielten dazu noch eine Einladung zum Danke-Fest des Gefolges. Also das Jahr begann für uns wieder einmal sensationell doch danach war (erwartungsgemäß) erst mal wieder Funkstille. Neibe trat per email aus (wegen ideologischen Differenzen), Schabi war wieder solo, Wude lernte übers Internet seine Freundin kennen, Etzel berichtete uns wiederholt aus seinem Zivi-Leben (“So a Milz”) und (ganz wichtig) unsere ersten offiziellen Stammtische wurden sehr erfolgreich im Waldheim in Donzdorf über die Bühne gebracht. Es gab dann aber im Frühjahr noch drei Höhepunkte: Zum einen unsere traditionelle Bierprobe bei Etrzel (Siegerbier: König Pilsener) mit einigen Gästen darunter auch Sascha, der sich (sozusagen im Austausch mit Neibe) wieder unserem Stammtisch anschloss. Dann kam noch unser erster gemeinsamer Besuch im Casino im SI Zentrum Stuttgart der vom Totalverlust aller No Ma'ams gekennzeichnet war (bis auf unseren Herrn Damm, der mit einem Riesengewinn, das Casino verließ). Ausserdem stand auf sportlicher Seite noch der 2. Platz beim Turnier in Deggingen zu Buche, der beim abendlichen Stammtisch im Waldheim ausgelassen gefeiert wurde. Auch zwei Wanderungen im Frühjahr bzw. Frühsommer standen auf dem Programm: die Karfreitagswanderung lief nahezu ohne No Ma'am Beteiligung ab, dafür war die Vatertagswanderung nach Schnittlingen um so sensationeller (Waldheim-Kuchalb-Schnittlingen-Fliegerheim-Waldheim, Teile noch Florian und Eichenhof). Der legendäre Begriff KV (Koi Vesper, Katastrov, Kasch vergessa, Kaltes Veld, ...) erlebte hier seine Geburtsstunde, KV...... Beim eigentlichen sportlichen Highlight des Jahres kam es zu einem Eklat, da die Mannschaft unseres Stammtisches mit einem “Aktiven” (Kreisliga-Reservespieler) antrat und deshalb einen Sieg aberkannt bekam. Das frühzeitige Ausscheiden war (wieder mal) die Folge. Das inzwischen ebenso traditionelle Hüttenwochenende wartete wieder mit etlichen Highlights auf. Unser Wude war mit seiner Flasche – Popo Nummer hier die absolute Nummer 1. Elters Show, Binokel Runden bis in den Morgen sorgten ebenso für Riesenstimmung, wie DJ No Brain und eine Bier-Spende von No Ma'am. Weniger von Erfolg gekrönt war mal wieder der sportliche Teil. Beim Fußball gab es eine deprimierende 8:10 Schlappe und das Baseball Spiel war vom Totalausfall Tobias Kehrer geprägt. Dafür sorgte das Donzdorfer Stadtfest für das Sporthighlight überhaupt. Vor allem Saschas Kampf bis zur Erschöpfung und das Fehlen von kleines dickes Kehrer führten zu einem sensationellen 2. Platz mit neuem Streckenrekord beim Stadtlauf, der nur von einem Team übertroffen wurde. Im Sommer schlossen sich dann jeweils drei No Ma`ams und drei WCAler zusammen um gemeinsam Mallorca unsicher zu machen (Etzel, Kehrer, Thomas, Mädde, Herzog, Eisele). Etzels Zunge war ja schon Anfang des Jahres mal wieder DAS Ereignis auf der Insel gewesen, das wiederholte sich in diesem Urlaub jedoch nicht. Kurz ein paar Impressionen für die, die dummerweise nicht diese Reise mitgemacht haben: Etzels Notfall-Taschenbuch für Mädde, Tzimmer dreihunderttzehn!!!, I dät au en Hond ... (mal wieder), Polly Tweety Figga, Spugga, Stimmung, Bierkönig, Spuggerle Etzel & Thomas”Mr. Burns”, Ausflug ins Landesinnere (!!!), Thomas und Eisele ohne Geschmacksnerven, Eisele der Mann ohne Wärmeempfinden, Ahnung und Gehirn. Der Sommer war wie immer von etlichen Wiesenfesten geprägt (Alk-Extrem, Saschas Geburtstagshock, Geburtstagsparty von Mädde und Kehrer, Wagenbauerfest, Danke Fest Prinz Holgi), die von uns mit unterschiedlicher Beteiligung / Besetzung besucht wurden. Der Herbst wartete noch mit einem absoluten Highlight auf: unser Wanderwochenende auf der Frasdorfer Hütte, das es sogar Wert war einen eigenen Reisebericht zu schreiben. Nähere Infos können diesem entnommen werden. Den Abschluss des Jahres bildete dann der Jahrestag im Headquarter mit einem Tipp-Kick Turnier und (für die meisten) mit der großen Milleniums-Hasenheim-Silvester-Party. Also trotz gegenteiliger Eindrücke und Äusserungen einiger Stammtischmitglieder, auf No Ma'am lassen sich nach wie vor etliche “Hochs” ausbringen: Oooohhhhh No Ma'am!!!