Die Vorgeschichte No Ma'am & der VfB Wie alles begann 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005
2001 – wir haben es geschafft
Um es gleich einmal vorweg zu nehmen, wir schreiben gerade das Jahr 2005 und es ist Dezember. Mein Bruder hat die Chronik begonnen zu schreiben, aufgrund seines sehr stressigen Berufes versuche nun ich die Chronik weiterzuführen (da ich im Moment nichts zu tun habe (ausstudiert und noch nicht beim Arbeiten) und ich in letzter Zeit alte No Ma´am-Berichte gelesen habe und mir dachte, dass muss einfach für später weitergeführt werden). Was ich auch noch damit sagen will ist, dass es sehr schwierig war, die letzten Jahre in geschriebener Form zu rekapitulieren, aber ich habe es versucht, auch wenn ich mit Sicherheit einiges ausgelassen bzw. vergessen habe. Hierfür schonmal ein Entschuldigung. So, nun aber zurück ins Jahr 2001. "Wir haben es geschafft". So könnte das Motto für dieses Jahr lauten, denn wir haben uns ab diesem Jahr tatsächlich regelmäßig einmal im Monat (in nicht immer vollständiger Besetzung, aber immer mit sehr viel Spaß) getroffen und dies bis heute durchgehalten. Denn seit dem Jahrestag 2000 haben wir uns immer einen Tag im Monat für den Stammtisch freigehalten, wo dann auch meistens die Meisten Zeit hatten. An Ereignissen war das Jahr 2001 soweit ich mich erinnern kann relativ unspektakulär. Begonnen hat das Jahr wie jedes mit der Fasnet. Auch hier braucht man wahrscheinlich nicht mehr erwähnen, dass wir wieder ziemlich dick dabei waren. Allerdings gab es eine "Neuerung", die bis zum heutigen Zeitpunkt bestand hat. Es wurde der Scots Day am Fasnetssamstag eingeführt. Nach dem Erfolg der Schottenhäs ein Jahr zuvor, setzten wir mit einigen vom WCA und Rutschfest noch einen drauf. Man traf sich zum Frühschoppen in der Traube und mittags fand man sich bei größtem Schneegestöber bei Emil ein, trank Guinness (zumindest Sepper) und schaute sich Braveheart auf Großbildleinwand an. Diese Form des Scots Days wurde in den folgenden Jahren etwas verändert und reicht über Highland Games (ab 2002 jedes Jahr) bis hin zu verschiedenen Kneiptentouren, Baumstammschmeißen über die Hauptstraße (bei roter Ampel versteht sich) und Zuschauen beim FC Donzdorf.
Aber auch nach der Fasnet betätigten wir uns weiterhin "sportlich". Immerhin schafften wir es zweimal zu Kicken (im April in Donzdorf und im August in Schlat) und spielten bei zwei Turnieren mit (Skandal-Turnier in Deggingen (siehe Extra-Berichte Xabi und Bala)) und Donzdorf (Mantel des Schweigens, siehe ebenso Extra-Bericht Xabi). Am Abend des Deggingen-Turnier folgte dann noch die traditionelle und bereits zum fünften Mal durchgeführte Bierprobe im Headquarter. Zwischenzeitlich schied Xabi aus der Bundeswehr aus, während die anderen ihren Berufen und Studien nachgingen. Im Juni stand das 4. und letzte (das wussten wir da noch nicht) Hüttenwochenende an (kann mich beim besten Willen nicht mehr erinnern, was wir da für eine Besetzung hatten, aber es gibt bestimmt Bilder, die darüber Auskunft geben). Für weitere Informationen über dieses Wochenende kann man auch den Film, der gedreht wurde anschauen und sehen, dass Mädde so gut wie immer "rabavoll" und lustig war. Im Sommer gingen dann noch Tobsi und Xabi zusammen mit Sepper nach Schottland um unter anderem im Celtic Park eine sensationelle Stimmung bei einem Fussballspiel miterleben zu dürfen.
Eine sehr schöne Veranstaltung folgte dann im September im No Ma´am Headquarter: das Pflichtschütten. In dieser Form bisher eine einmalige Sache, da man zu diesem Zeitpunkt so viele Kästen ausstehen gehabt hat (jaja, damals waren wir offensichtlich noch erfolgreich bei den Frauen*g*...oder auch nicht). Im Oktober endete dann nach dem Hüttenwochenende ebenfalls eine traditionelle Begebenheit. Es wurde zum letzten Mal um den Freundschaftspokal zwischen uns und dem WCA gekegelt (mit dem fast immer gleichen Ergebnis einer Niederlage für uns). Zum ersten Mal wurde dagegen Anfang Dezember die erste Saison der sogenannten Tippliga24 gefeiert. Die bis heute bestehende und immer größer werdende Online-Fussballtippgemeinschaft wurde auch von unserer Seite mit Begeisterung angenommen und auch zahlreich die erste Party besucht (was in den folgenden Jahren immer mehr nachließ). Zuvor wurde wie üblich am 11.11. auf die neue Fasnetskampagne mit Prinz Bernd I. angestoßen bevor es dann eine Woche später für einige von uns hieß: Ab nach Kehl, Sascha besuchen. Soweit ich weiß waren das namentlich Wende, Bala und ich zusammen mit Springer und Huste. Erinnern kann ich mich dabei noch an folgendes: Alle voll, Huste schmeißt mir einen Dieter-Thomas-Kuhn-Plastikbecher an den Kopf und ich raste nicht aus (da zu voll), ich schlafe in der Badewanne ein während alle anderen in die völlig überteuerte und schlechte Nacktbar gehen. Ach ja, der vorweihnachtliche Markt in Straßburg wurde auch noch kurz besucht, ehe es nach Hause ging. Das Jahr endete mit unserem Jubiläumsgeburtstag. Wir wurden 5! In den ersten 5 Jahren gab es viele Höhen und Tiefen, aber im großen und ganzen war immer alles sensationell und wir haben tolle Ereignisse im Kreise der No Ma´am-Familie erleben dürfen. Die Erinnerungen leben weiter, genau so wie der Stammtisch. Auf die nächsten 5 Jahre...